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Die Stadt Bern liegt auf 542 M.ü.M. im Schweizer Mittelland beidseits der Aare zwischen dem Hausberg Gurten im Süden und dem Bantiger im Osten. Bern ist das Zentrum der Wirtschaftsregion Bern-Mittelland. Die Stadt ist nicht nur Sitz der städtischen und kantonalen, sondern als Bundesstadt auch der eidgenössischen Verwaltung und damit das grösste Verwaltungszentrum der Schweiz. Seit Jahren wird Bern neben Zürich und Genf als eine der Städte mit den welweit höchsten Lebenshaltungskosten gelistet. Die 1191 gegründete Zähringerstadt ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten.
 
 
 
 
 
 
 
Das Niederhorn ist ein 1963 Meter hoher Gipfel im Berner Oberland und gilt als der Hausberg von Beatenberg. Er liegt oberhalb des Thunersees. Das Niederhorn ist ein Voralpengipfel, von welchem sich die Kette der Berner Alpen gut überblicken lässt. Die erste Bahn auf den Gipfel des Niederhorns wurde 1946 eröffnet, es handelte sich um eine Sesselbahn, die 1997 durch eine 3-Seil Gruppenumlaufbahn ersetzt wurde. Bei der aktuellen Bahn handelt es sich um die erste und bislang einzige derartige Bahn in der Schweiz.
 
 
 
 
 
 
 
   
   
Der Thunersee ist ein Alpensee im Berner Oberland. Der See ist 17.5 km lang und maximal 3.5km breit. Die maximale Tiefe beträgt 217m. Von der Fischerei im Thunersee leben mehrere Berufsfischer. Im Jahr 2001 betrug ihr Gesamtertrag 53'048 Kilogramm. 1835 betrieben Johannes Knechtenhofer und seine Brüder das erste Dampfschiff auf dem Thunersee. Heute besteht die Thunerseeflotte aus 10 Schiffen, darunter der historische Schaufelraddampfer Blüemlisalp. An den Ufern des Thunersees wird in den Gemeinden Thun, Spiez, Oberhofen und Hilterfingen Weinbau betrieben. Seit 2011 wird rund um den Thunersee ein 56 km langer Panoramaweg angelegt mit mehreren grossen Hängebrücken.
 
 
 
 
Das Emmental ist eine Schweizer Hügellandschaft im Kanton Bern. Das Landschaftsbild ist von Wiesen und Hügeln geprägt, viele Hügel sind weitgehend von Nadelwald bedeckt. Die zahlreichen Landwirtschaftsbetriebe leben hauptsächlich von der Viehzucht. Die Viehbestände bilden die Grundlage für die Produktion des bekannten Emmentaler Käse, der immer noch in zahlreichen Dorfkäsereien hergestellt wird. Typisch für das Emmental sind die stattlichen Bauernhäuser mit riesigen auf den Seiten bis fast an den Boden reichenden Walmdächern. Verglichen mit anderen Schweizer Regionen spielt der Tourismus eine eher untergeordnete Rolle. Einige Bäder, ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen und viele Landgasthöfe sorgen aber für Wochenend- und Tagesgäste. Auch die vielen "Chilbenen" (Jahrmärkte) mit teilweise jahrhundertealter Tradition vermögen zeitweise tausende von Besuchern anzulocken.
 
 
 
Rämisgummen ist der Name einer Alp in der Nähe von Eggiwil und Marbach auf rund 1300 M.ü.M. Besonders im Frühjahr wenn zu tausenden die weissen und violetten Krokusse blühen ist der Rämisgummen ein beliebtes Ausflugsziel.
 
 
 
 
Dieser kleine grüne Bergsee liegt im Berner Oberland inmitten wilder Natur und ist nur schwer zugänglich.
 
Der Oeschinensee liegt oberhalb von Kandersteg im Berner Oberland auf 1578 M.ü.M. Er gehört zu den grössten Bergseen der Schweiz. Seit 2007 gehört der Oeschinensee zum erweiterten UNESCO Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
 
Der Lauenensee ist ein natürlicher See der Gemeine Lauenen im Kanton Bern. Er besteht aus zwei durch Sumpfband getrennte Teile und steht seit 1970 unter Naturschutz.
 
 
 
 
Der Name Grindelwald ist ursprünglich ein Flurname und setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern grintil (Riegel, Sperre) und walt (Wald) zusammen. Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen weit verstreut im Talkessel der schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen Eiger, Wetterhorn, Fiescherwand und Faulhorn. Grindelwald ist die fünfundzwanzigst grösste Gemeinde der Schweiz und die zweitgrösste im Kanton Bern. Der höchste Punkt ist der Eiger mit 4107 M.ü.M. Der tiefste Punkt der Gemeinde Grindelwald liegt auf 720 M.ü.M. Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen der Untere und der Obere Grindelwaldgletscher. Beide sind Touristenattraktionen und reichten in der Zeit von ungefähr 1580 bis 1880 bis vor das Dorf. Grindelwald lebt hauptsächlich vom Tourismus. Im Winter kommen vor allem alpine Skisportler, im Sommer Wanderer und Touristen welche die Bergkulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau bewundern.
 
 
 
Das Stockhorn ist ein 2190 M. hoher Gipfel im Berner Oberland, Schweiz. Der markante Gipfel des Stockhorns fällt sofort auf wenn man durch das Gürbetal oder das Aaretal Richtung Berner Oberland fährt. Da er aus einer fast senkrecht aufgestellten Felsplatte besteht, erscheint das Stockhorn je nach Blickwinkel breit oder spitz. Seit 1969 führt die Stockhornbahn bis knapp unter den Gipfel. Die Talstation ist in Erlenbach im Simmental. Von dort kann man den Gipfel mit Aussichtsplattform durch einen 70m langen Stollen erreichen. Von dieser Plattform reicht die Aussicht auf den Thunersee, das Schweizer Mittelland und an klaren Tagen bis zu den französischen Vogesen und  dem Schwarzwald.
Der Uebeschisee ist ein kleiner See in der Nähe von Thun im Berner Oberland. An windstillen Tagen spiegelt sich die Stockhornkette im See. Die Seefläche und die Uferzone sind Naturschutzgebiet. Das Seegebiet gehört zum Waffenplatz Thun. Es liegt wie der Amsoldingersee am Alpenrand, am Fusse des Stockhorns.
 
 
 
 
   
Der Grimselpass ist eine Schweizer Passstrasse und verbindet das Berner Oberland mit dem Wallis. Die Passhöhe liegt auf 2164 M.ü.M. an der europäischen Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Nordsee. Der historische Säumerpfad wurde im 19. Jahrhundert zu einer modernen Hochalpenstrasse ausgebaut. Auf der Südseite hat man Aussicht auf das Goms und den etwas höher gelegenen Furkapass sowie auf die Walliser Alpen.
Der Oberaargletscher ist ein Talgletscher und liegt im östlichen Teil der Berner Alpen im Kanton Bern, Schweiz. Er hat eine Länge von etwa 5km und ist 800m breit. Seinen Ursprung hat der Gletscher am Oberaarjoch zwischen dem Oberaarhorn und dem Oberaarrothorn. Danach fliesst er nach Osten, flankiert vom Scheuchzerhorn im Norden und dem Aargrat im Süden. Die Gletscherzunge liegt auf 2310 M.ü.M. am hintersten Ende des Stausees Oberaar. Bei zukünftigem weiter abschmelzen wird sich der Gletscher jedoch bald vom Oberaarsee zurückziehen.
 
 
   
 
Bei der "Inneren Aare" in Thun wurde 1724 eine aus Holz erstellte Schleusenbrücke mit fünf Pritschen oder Tafelschützen ausgestattet. Nach verschiedenen Verbesserungen entstand 1788 eine neue Anlage mit gedecktem, durchgehendem Holzsteg. Sie enthielt sechs grosse, senkrecht angeströmte und zwölf kleine, parallel zum Fluss liegende Tafeln, die während Jahrzehnten genügten. Im 19. Jahrhundert wurden die kleinen Pritschen durch vier grosse ersetzt, so dass heute im Steg der Mühlenschleuse zehn bewegliche Tafeln eingesetzt sind. Trotz moderner Technik - der Antrieb erfolgt durch Fernsteuerung in Bern - ist die Holzkonstruktion in ihrer ursprünglichen Gestaltung erhalten geblieben.
 
Die Rosenlauischlucht ist eine enge Schlucht unterhalb des Rosenlauigletschers in der Nähe von Meiringen, Schweiz. Sie ist Teil des UNESCO Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Ein gesicherter Weg mit mehreren Tunnels wurde in den Fels gesprengt. Die Rosenlauischlucht ist von Oktober-Mai geschlossen.
 
Der Gurnigel ist ein markanter Hügelzug und Pass im Kanton Bern. Der von weither sichtbare Ober-Gurnigel auf 1548 M.ü.M. trägt einer der ältesten Namen der Region, der auf das lateinische corniculum (Hörnchen) zurückgeführt wird. Als Aussichtspujnkt war der Gurnigel schon im 19. Jahrhundert bei den Kurgästen des Gurnigelbades beliebt. Der Ober-Gurnigel ist nur zu Fuss in rund einer halben Stunde von der Passstrasse beim Berghaus erreichbar.