Home
Der Belchen
Die Ankenballen
Frühlingsfotos
Sommerfotos
Herbstfotos
Winterfotos
Kanton Baselland
Schweizer Jura
Schweizer Mittelland
Zentralschweiz
Berner Oberland
Schweiz Fotos
Kirschblüte Baselbiet
Top 10 2016
Top 10 2015
Top 10 2014
Top 10 2013
Dolomiten
Burg Hohenzollern
Die Gwidemfluh
Die Lauchfluh
Das Kilchzimmer
Der Ruchen
Fortifikation
Nostalgie Fotos
Ansichtskarten
Militär Fotos
Zeitungsberichte
Bergrutsch 1969
Eptingen
Der letzte Wolf
Wildkatzen
Feldhasen
Luchse
Gämsen
Füchse
Rotmilane
Rehe
Vögel
Belchen Käse
Berggasthöfe
Wildkamera
Baselland-Gemeinden
Wasserfälle
Links Gemeinden
Links
Fotograf/Webmaster
Foto-Workshops
Foto-Event
Fotogeschichten
Kontakt
 
 
Die drei Zinnen (Tre Cime di Lavaredo) sind ein markanter Gebirgsstock in den Sextner Dolomiten an der Grenze zwischen den italienischen Provinzen Belluno im Süden und Südtirol im Norden. Die höchste Erhebung der Gruppe ist die Grosse Zinne mit 2999 M.ü.M. Sie steht zwischen der Westlichen Zinne und der kleinen Zinne.
 
Seit der Erstbesteigung der grossen Zinne im Jahre 1869 zählen die drei Zinnen bei den Kletterern zu den begehrtesten Gipfeln der Alpen. Sie sind durch zahlreiche Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden erschlossen und wurden so zu einem Zentrum des alpinen Kletterns
 
Aufgrund ihrer leichten Erreichbarkeit sind die drei Zinnen eine Attraktion für den Massentourismus. insbesondere die Ansicht der drei steilen
Nordwände gehört zu den bekanntesten Landschaftsbildern der Alpen und gilt als Wahrzeichen der Dolomiten.
 
 
 
Während des Gebirgskrieges im ersten Weltkrieg waren die drei Zinnen und ihre Umgebung als Teil der Front zwischen Italien und Österreich-Ungarn heftig umkämpft.
Der erste Weltkrieg brachte zwar den Tourismus zum erliegen, die Bilder von den Kämpfen am Zinnenplateau steigerten jedoch den Bekanntheitsgrad der Berge. In der Kriegspropaganda dienten die Zinnen auf beiden Seiten als Sinnbilder für das Gebirge schlechthin.
 
Die Cinque Torri (fünf Türme) sind eine bis zu 2361 Meter hohe Felsformation in den Dolomiten, an der Strecke zwischen dem Falzaregopass und Cortina d'Ampezzo.
Die Cinque Torri bestehen aus steilen Türmen die einmal einen ganzen, grossen Felsblock bildeten. Die fünf Haupttürme nennen sich: Torre Grande, Torre Seconda, Torre Latina, Torre Quarta und Torre Inglese. Der höchste ist der Torre Grande mit 2361 M.ü.M. Anfang Juni 2004 ist eine schroffe 50 m hohe Felsnadel namens Trephor auf Grund natürlicher Erosion abgebrochen.
Die Cinque Torri sind ein beliebtes Ziel bei Wanderern und Kletterern und ab dem  III. Schwierigkeitsgrad  erschlossen.