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Der Kanton Baselland befindet sich im Nordwesten der Schweiz. Mit wenigen Ausnahmen umfasst er sämtliche Gemeinden des Laufentals entlang der Birs (Unterbaselbiet), sowie die Gemeinden entlang der Ergolz (Oberbaselbiet). Flächenmässig gehört der Kanton Baselland zu den kleineren Kantonen in der Schweiz (Platz 18 von 26 Kantonen). Auf Grund seiner dichten Besiedlung liegt er jedoch im Einwohner Ranking auf Platz 10. Die Trennung des Basler Landes in zwei Halbkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft erfolgte 1833.
 
 
Verbrannte Überreste deuten darauf hin, dass Jäger schon in der Bronzezeit um 1200 vor Christus, die Gegend um die Sissacherfluh als Jagdgründe benutzten und in Blockhäusern wohnten. Die Mauerreste einer Fluchtburg aus dem 6. Jahrhundert nach Christus sind heute noch ersichtlich. Die Ruine einer um 1250 erbauten Burg ist eine der Hauptattraktion der Sissacherfluh.
Auf der Aussichtsplattform der Sissacherfluh hat der Besucher einen Ausblick über den Jura und die Vogesen. Die Sissacherfluh liegt in einem wunderschönen Wandergebiet auf 700 M.ü.M.
Von der Thürnerfluh hat man einen wunderschönen Blick auf Thürnen und Sissach. Unterhalb der Thürnerfluh liegt das "Ärdwybli Loch".

Die Sage von den "Ärdwybli"
Landauf und Landab kennen die Knaben - und teilweise auch die Mädchen- das Ärdwybli oder auch Marmilchloch genannt, eine Höhle unterhalb der Thürner Flue. Sie wissen dass in der engen Klamm vor Zeiten Ärdwybli hausten, kleine, freundliche Wesen die gegenüber den Menschen sehr hilfreich waren. Kecke Burschen wagten sich nicht selten in die ehemalige Wohnung des heimlichen Volkes hinein. Durch einen schrägen Gang gelangten sie zunächst in die "Küche". Von hier aus steigen sie noch in die "Stube", einen hohen, domartigen Raum empor, oder kriechen unter der "Speckseite" hindurch in den hintersten Teil der Höhle. Es heisst, dass ein Gang bis nach Gelterkinden führe, oder noch weiter.

Die Ärdwybli waren nicht besonders scheu. Am helllichten Tag gingen sie unter die Menschen und arbeiteten für sie. Nur in Bezug auf ihre Füsse waren sie merkwürdig schamhaft. Immer hatten sie dieselben mit Lappen umhüllt oder hielten sie unter ihren langen Röcken verborgen. Einmal arbeiteten sie in der Gelterkinder Mühle. Die Gelterkinder Müllerin, ein sehr neugieriges Weib, beschloss, das Geheimnis ihrer Füsse zu lüften. Sie streute deshalb Mehl auf die Treppe wo die Ärdwybli hinaufsteigen mussten. In kurzer Zeit entdeckte sie deshalb auch überall Fussabdrücke. Diese verrieten ihr dass die Zwergweibchen Entenfüsse hatten. Die kleinen Geister hatten aber die List der Müllersfrau wohl gemerkt und kamen nicht wieder. Ja, sie verschwanden sogar ganz aus unserer Gegend.
Der Erbauer des Ebenrains, der Basler Seidenfabrikant Martin Bachofen (1727-1814) war nach der Ausbildung in Genf und im Ausland im Jahre 1748 Teilhaber der väterlichen Fabrik geworden, hatte 1742 Margaretha Heitz geheiratet und 1758 den Rollerhof auf dem Basler Münsterplatz erworben und darin seine Firma eingerichtet. Als Kunstliebhaber besass er eine beachtliche Sammlung von deutschen und niederländischen Meistern.
 
Sein Grosssohn berichtet später, dass Martin Bachofen den Standort für den 1774-1776 erbauten Landsitz Ebenrain wegen der Jagdreviere Sissach gewählt habe, obschon dieses drei Wegstunden von der Stadt Basel entfernt liegt. Er habe sich dort oft bis zum Ende der Jagdzeit im Januar und Februar aufgehalten. Der Ebenrain war somit mehr als nur ein Landsitz für die Zeit von Pfingsten bis Bettag wie dies in Basel sonst üblich war.
 
Der mächtige Bergrücken in der Region des unteren Hauensteins liegt auf 1001 M.ü.M. Auf dem Aussichtsturm hat man eine herrliche Rundumsicht. Rund um den Wisenberg sind auch heute noch Überreste der Fortifikation Hauenstein zu finden. In der Zeit des ersten Weltkrieges wurde dieser Turm als Fliegerbeobachtungsposten genutzt. Da der Wald immer höher wuchs, wurde ein Ausbau des Turms notwendig. 1953 wurde er um 6 Meter und 1987 um weitere 9.5 Meter aufgestockt. Den Wisenberg erreicht man vom Kurhotel Bad Ramsach in etwa einer Stunde Wanderzeit, oder von Wisen im Kanton Solothurn in etwa 45 Min.
 
Der Kanton Baselland grenzt an die Kantone Aargau, Solothurn und Baselstadt. Im Norden an die Grenze zu Deutschland und im Westen an Frankreich. Der Kanton Baselland ist für seine malerische Jura Landschaft im Oberbaselbiet bekannt. Ein häufiges Postkarten Sujet sind die blühenden Kirschbäume im Frühling. Zahlreiche Wanderwege verbinden Berg und Tal. Das schönste Ausflugsziel im Baselbiet ist sicher die Bölchenregion mit dem markanten Aussichtspunkt auf der Bölchenfluh.
 
 
Meine Fotos sind alle im Oberen Kantonsteil entstanden, dem Oberbaselbiet. Ich möchte die bekannten Schönheiten des Baselbiets mit meinen Bildern zeigen, aber auch viele wenig bekannte Plätze an teilweise schwer zugänglichen Orten.
 
 
   
Auf der Staffelalp oberhalb Zeglingen betreibt die Skiriege Zeglingen in den Wintermonaten einen Skilift. Obwohl eigentlich im "Unterland* gelegen, geniesst der Skisport seit den späten 20er Jahren einen grossen Stellenwert. Im Frühjahr 1970 wurde mit dem Bau einer Skihütte in Fronarbeit begonnen und im Winter 70/71 konnte ein dieselbetriebener Skilift von 250m Länge in Betrieb genommen werden.1974 wurde die Skihütte weiter ausgebaut und blieb für die nächsten Jahre das Skisportzentrum im Oberbaselbiet und der Treffpunkt für gemütliches Beisammensein. 1980 brannte die Skihütte aus bis heute ungeklärten Gründen vollständig ab. 1984 erhielt Zeglingen die Baubewilligung für eine neue Skihütte und bereits im Winter 1984 wurde der Skibetrieb wieder aufgenommen. Die Skihütte ist ein beliebter Treffpunkt und an den Wochenenden auch meist sehr gut besetzt! Beliebt ist die Skihütte auch zur Durchführung von gesellschaftlichen oder geschäftlichen Anlässen. Praktisch an jedem Wochenende wird sie an einheimische oder auswärtige Personen vermietet für Geburtstagsanlässe, Betriebsfeiern, Hochzeitsfeiern oder Jubiläen.
Weitere Infos unter: www.skiriege.ch
 
 
 
 
Das Berghaus Ober-Bölchen liegt auf 890 m.ü.M. am Fusse des bekanntesten Aussichtspunkt im Schweizer Jura, der Bölchenfluh.
Das Kurhotel Bad Ramsach liegt unterhalb des Wisenbergs auf 740 m.ü.M.  Idyllisch gelegen inmitten des Baselbieter Juras.