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Der Chasseral ist mit 1607 M.ü.M. die höchste Erhebung im Berner Jura. Der Chasseral ist Teil des Faltenjuras. Die etwa 20 km lange Chasseral Kette wird im Norden durch das Tal von Saint Imier, im Osten durch die Klusen der Schüss, im Süden durch den Bielersee und im Westen durch das Val de Ruz begrenzt. Bis auf eine Höhe von 1400 Meter ist der Chasseral bewaldet, darüber befinden sich Bergweiden. Sie sind reich an alpinen Stauden. An den Hängen wächst in stattlicher Zahl der gelbe Enzian. Die Felsen sind unter anderem mit Zwerg-Glockenblumen bewachsen
 
 
Der Tête de Ran ist ein 1422 m hoher Berggipfel im Schweizer Jura. Der Gipfel liegt auf dem Gemeindegebiet von Val de Ruz im Kanton Neuenburg, rund 9 km nordwestlich der Stadt Neuenburg. Der Name Ran stammt aus dem Patois und bedeutet so viel wie Abhang. Der Tête de Ran ist Teil einer Jurakette die sich in Richtung Südwest-Nordost vom Mont Racine über die Vue des Alpes und den Mont d'Amin bis zum Chasseral erstreckt. Auf dem Tête de Ran befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden und ist ein beliebtes Wandergebiet und ein schöner Aussichtspunkt im Nahbereich der Städte Neuchâtel und La Chaux de Fonds.
 
 
Der Grenchenberg ist eine Hochebene und liegt westlich des Weissenstein. Die höchste Stelle ist der auf 1405 M.ü.M. liegende Grat welcher den französisch sprechenden Jura vom deutsch sprechenden Mittelland trennt. Zugleich bildet der Grat die Grenze zwischen dem Kanton Bern und dem Kanton Solothurn.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Hasenmatt liegt auf 1445 M.ü.M. und ist die höchste Erhebung im Kanton Solothurn. Sie liegt rund 8 km nordwestlich der Stadt Solothurn auf dem Gemeindeboden von Selzach. Die Hasenmatt ist Teil der Weissenstein Kette, der südlichsten Jurakette, die steil gegen das Schweizer Mittelland abfällt. Die steilen Flanken der Hasenmatt sind mit dichten Buchen- und Tannenwald bewachsen, nur gerade der Gipfelbereich wird von einer Juraweide bedeckt. An klaren Tagen bietet sich von der Hasenmatt ein prachtvolles Alpenpanorama das vom Mont Blanc bis zum Säntis reicht.
 
Der Creux du Van ist ein Ausräumungskessel im Schweizer Jura an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt.
Er ist etwa 1200 m breit und 500 m tief. Die Gesamtlänge der Felswände, die rund 160m senkrecht abfallen, beträgt etwa 4 km. Das Gebiet liegt beim
Mont Soliat auf 1200 bis 1450 M.ü.M. und ist seit 1972 unter Schutz gestellt. An den Felswänden leben Steinböcke und Gämsen. 1770 wurde am Creux-du-Van der letzte Bär erlegt. In den Jahren 1974 und 1975 wurde je ein Paar Luchse ausgesetzt. Bei den Luchsen handelte es sich um Wildfänge aus den slowakischen Karpaten.
 
 
 
 
 
 
Saint-Ursanne liegt auf 440 M.ü.M südöstlich des Bezirkhauptorts Porrentruy. Das historische Städtchen erstreckt sich im engen Tal des Doubs am rechten Flussufer. Von 1793 bis 1815 gehörte Saint-Ursanne zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont-Terrible, ab 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam das Städtchen 1815 an den Kanton Bern. Saint-Ursanne ist nach Porrentruy und Délemont die dritte historische Stadt im Kanton Jura und besticht durch ihr malerisches, mittelalterliches Stadtbild.
 
 
Der Weissenstein ist ein bis zu 1395m hoher Bergrücken im Schweizer Jura, nördlich der Stadt Solothurn. Seit 1977 ist der Weissenstein im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler vom nationaler Bedeutung aufgenommen. Die höchste Erhebung des Weissenstein ist die Röti mit 1395 M.ü.M. Die Passstrasse von Oberdorf über den Weissensteinpass auf 1279 M.ü.M nach Gänsbrunnen ist mit Steigungen bis 22% eine der steilsten der Schweiz. Sie bleibt im Winter gesperrt und wird dann als Schlittelpiste genutzt.
Ein holpriger Bergweg über den Weissenstein wurde erstmals 1465 urkundlich erwähnt. Das Hauptgebäude des Kurhaus Weissenstein wurde 1926/27 errichtet. Die Sesselbahn nahm 1950 den Betrieb auf und wurde 2009 ausser Betrieb genommen. Eine neue 6-er Gondelbahn soll im Dezember 2014 den Betrieb aufnehmen.
 
 
 
 
 
 
 
Der Passwang ist ein Bergkamm und Aussichtspunkt im Schweizer Jura, zwischen Mümliswil und Reigoldswil und liegt auf 1204 M.ü.M. Der gleichnamige 20 km lange Passübergang verbindet das Laufental und das Schwarzbubenland. Die Route wird bereits seit dem Mittelalter benutzt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Etang de la Gruère ist ein gestauter Moorsee der sich in einer Mulde auf dem Hochplateau der Schweizer Freiberge im Kanton Jura befindet. Er liegt auf 998 M.ü.M auf dem Gemeindegebiet von Saignelégier. Die Hochmoorzone weist eine einzigartige Vegetation mit Torfmoosen, Moos- und Moorbeere, Heidelbeersträuchern und Rosmarinheide auf. Die angrenzenden Wälder bestehen hauptsächlich aus Fichten, Bergföhren sowie Moorbirken und Zwergbirken. 1963 wurde das Gebiet Etang de la Gruère unter Natuschutz gestellt. Heute führt ein Lehrpfad rund um den Moorsee.
 
 
 
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