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Die Geissfluh und die Lauchfluh sind fantastische Aussichtspunkte. Man sieht über das Baselbiet bis zum Schwarzwald Schwarzwald. Die Lauchweid ist sehr steil, und hat alpinen Charakter. Mit etwas Glück und Geduld besteht auch hier die Möglichkeit Gämsen zu beobachten. Auf die Lauchweid kann man auch über die Lauchfluh an einem fest verankerten Seil gelangen. Abseits vielbegangener Wanderwege erleben sie hier den Jura in Reinkultur.
 
 
   
 
 
Der Startpunkt zur "Galerie Lauchwand" oder auch "Galerie Schattenbergwand" genannt, beginnt am besten beim Berghaus Oberbölchen. Der Weg ist anfangs derselbe wie zur Lauchfluh. Man quert die Weide gegenüber des Berghauses. Unten geht es in einen Wald mit Treppe und kurz darauf auf einen Waldweg. Ein paar Meter nach links und man quert ein kleines Bächlein wo sich auch die Grillstelle mit Bänken und Tisch befindet. Weitere 30-40 Meter dem Weg folgen bis links ein Pfad hochgeht. Allerdings ist dieser Pfad nach kurzer Wegzeit nicht mehr genau definierbar, man muss sich also den Weg selber suchen. Rechterhand sieht man eine Kuppe, dort geht es steil hinauf. Man kann sich allerdings gut an den freiliegenden Wurzeln festhalten. Nach kurzem aber intensiven Anstieg steht man bald am Fusse der Geissfluh und der "Galerie Lauchwand". Der Eingang befindet sich auf der linken Seite. Am besten man hat eine Taschenlampe dabei. Im Innern der Galerie sieht es etwas verwildert aus. Jemand hat hier wohl versucht sich häuslich nieder zu lassen. Ein Ofen ist vorhanden und allerlei Krempel. Mehr Fotos der "Galerie Lauchwand" unter Fortifikation.
Folgt man dem Weg rechts der Wand entlang, gelangt man zu einer kleinen Höhle mit Wasser. Diese ist jedoch nicht begehbar und wohl eher eine Tränke für Tiere.
Karte: Weg zur Galerie Lauchwand
Nach der Besichtigung führt der Pfad linkerhand unter der Felswand der Geissfluh durch. Es ist imposant diese markante Fluh einmal von unten zu sehen. Dann geht es eine Geröllhalde hoch und auf der anderen Seite durch aufgelockerten und weichen Waldboden wieder steil runter.
Unten führt der Pfad weiter der Felswand entlang. Allerdings ist nicht klar ersichtlich ob es sich um einen Wanderweg oder einen Wildwechsel handelt. Auf jeden Fall ist es ratsam in das kleine Tal links unten zu wechseln. Anscheinend führt weiter oben ganz sicher ein Wildwechsel durch! Wir waren bei der letzten Tour gezwungen uns ganz nahe an die Felswand zu pressen, weil von oben Steine und Äste geflogen kamen.
In diesem kleinen und wilden Tal geht es hoch bis zu einer, wahrscheinlich vom Sturm geknickten Tanne . Dort führt der Pfad (Wildwechsel) links der Kuppe entlang steil nach oben. Dann zweigt der Pfad oberhalb der Fluh nach rechts und kurz darauf passiert man einen Beobachtungsstand aus der Zeit des 1. Weltkrieges. Noch ein paar Meter und die beiden Stühle zum Ausruhen kommen in Sicht!
Nach der wohlverdienten Ruhepause mit schöner Aussicht, folgt man dem Pfad unterhalb des Spitzenflühli und kriecht unter einem Stacheldraht durch. Jetzt steht man auf der Weide oberhalb der Geissfluh. Linkerhand sieht man den Beobachtungsstand "Wildblick".
Anmerkung: Beide Touren, "Lauchwand" und "Galerie Lauchwand" resp. "Galerie Schattenbergwand" sind nicht ganz ungefährlich. Bei feuchten Verhältnissen glitschig und da man sich in beiden Fällen unmittelbar unter den Wänden der Geissfluh und Lauchwand befindet, ist auch immer mit Steinschlag zu rechnen. Allerdings findet man nirgendwo anders in der Bölchenregion urtümlichere Natur. (ausser am Ruchen)