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Das Schloss Chillon (Château de Chillon) in Veytaux, fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine Wasserburg am Genfersee. 2013 zählte das Schloss Chillon 349 000 Besucher und war damit das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz.
Der Felsen auf dem das Château de Chillon steht war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der ältesten Wasserburgen. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss in den Besitz der Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Im 19. Jahrhundert wäre Schloss Chillon beinahe als Steinbruch für den Eisenbahnbau abgerissen worden, hätte nicht ein geschichtlich interessierter Abgeordneter dagegen protestiert.
 
 
 
Der Neuenburgersee ist mit einer Fläche von 217.9 qm der grösste See der vollständig in der Schweiz liegt. Er liegt in den Schweizer Kantonen Neuenburg, Freiburg, Waadt und Bern. Die Hauptzuflüsse sind die Aareuse, die Zihl und der Broyekanal aus dem Murtensee. Zusammen mit dem Murtensee dient der Neuenburgersee als Ausgleichsbecken für die in den Bielersee mündende Aare. Wenn der Bielersee aufgestaut wird, fliessen der Broyekanal und der Zihlkanal deshalb rückwärts. An seinem nördlichen Ufer liegt die Stadt Neuenburg, am westlichen Ende die Städte Yverdon les Bains und Grandson. Am Südufer liegt das mittelalterliche Städtchen Estavayer le Lac sowie die Sumpf und Röhrichtlandschaft Grande Caricaie, am Nordostufer das Naturschutzgebiet Fanel.
 
 
 
 
Der Rheinfall ist der zweitgrösste Wasserfall in Europa (der grösste Wasserfall ist der Sarpsfossen in Norwegen) . Er befindet sich in der Schweiz auf dem Gebiet der Gemeinde Neuhausen am Rheinfall im Kanton Schaffhausen und der Gemeinde Laufen-Uhwiesen am rechten Ufer im Kanton Zürich.
Auf ausgebauten Wegen erreicht man Aussichtsplattformen auf beiden Rheinseiten. Diese ragen teilweise weit über den Rhein hinaus. Am Rheinfallbecken liegt das Schlösschen Wörth, von hier aus kann man mit Ausflugsbooten dicht an den Rheinfall heranfahren und sich am mittleren Felsen absetzen lassen. Die Besteigung der Aussichtsplattform auf dem Felsen erfolgt über eine steile und schmale Treppe. Der Rheinfall wird abends regelmässig beleuchtet. Im Jahre 2013 wurde er von 1'300'000 Besuchern besichtigt.
 
 
Der Wasserfall La Tine de Conflens ist ein Doppelwasserfall beim Zusammenfluss der Venoge und des Veyron.
 
Der Sihlwald ist ein rund 12 km grosses schweizerisches Naturschutz-Gebiet und gehört zum Wildnispark Zürich. Seit dem 1. Januar 2009 ist er der erste national anerkannte Naturerlebnispark der Schweiz. Obschon der Sihlwald im Sihltal an der Ostflanke des Albis sich seit über 700 Jahren im Grundbesitz der Stadt Zürich befindet, liegt er auf den Gemeindegebieten von Adliswil, Langnau am Albis, Horgen, Oberrieden, Rüschlikon und Thalwil. Der Sihlwald bildet mit den umliegenden Wäldern den grössten naturbelassenen zusammenhängenden Laubmischwald des Mittellandes.
 
Rapperswil-Jona ist seit dem 1. Januar 2007 durch eine Fusion entstandene Gemeinde im Kanton St. Gallen. Das am rechten Zürichseeufer liegende Rapperswil-Jona ist dank dem Seeufer, der Altstadt und des Kinderzoo Knie ein beliebter Ausflugsort. Der über den Seedamm führende, auch als Naherholungsgebiet beliebte Wanderweg, sollte in Anlehnung an die historische Wegführung des Schwabenwegs über die alte Holzbrücke, neu errichtet werden. Am 6. April 2001 wurde die mit 841 Metern und einer Breite von 2.4 Metern längste neuzeitliche Holzbrücke der Schweiz eröffnet, der Holzsteg Rapperswil-Hurden.
 
Greyerz liegt auf 810 M.ü.M. südöstlich des Bezirkshauptortes Bulle. Das historische Städtchen erstreckt sich auf einem isolierten Hügel am Alpennordhang, am Nordostfuss des Moléson und an der Stelle wo die Saane die Freiburger Alpen verlässt. Greyerz ist ein bedeutender Fremdenverkehrsort des Kanton Freiburg. Als Touristenattraktionen gelten das mittelalterliche Städtchen mit seinem Schloss, das eine bedeutende Sammlung besitzt und das ganze Jahr über zahlreiche kulturelle Veranstaltungen anbietet. Die Marktgasse, die einzige Strasse des Städtchens wird von zwei beeindruckenden Häuserzeilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert gesäumt. Darunter befindet sich die Maison de Chalamala von 1531, welche den Namen eines berühmten Hofnarren des 14. Jahrhundert trägt. Inmitten des Städtchens steht der Calvaire von 1705.
 
Olten liegt in einem Talkessel beidseits der Aare am Jurasüdfuss zwischen der südlichsten Kette des Faltenjuras und der vorgelagerten Hügelreihe Born, Säli und Engelberg. Die beiden Stadtteile verbinden mehrere Brücken, unter anderem auch die 1803 erbaute Holzbrücke. Olten ist als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt eine typische Eisenbahnerstadt.
 
 
 
Die Gemeinde Aarburg liegt am nördlichen Rand des Wiggertals am Ufer der Aare im Kanton Aargau. Das Landschaftsbild wird geprägt durch einen schmalen, aber steil aufragenden Felssporn der bis an das Flussufer der Aare reicht und das Tal abriegelt. An der engsten Stelle befindet sich die mittelalterliche Kleinstadt. Wann genau die Festung Aarburg auf dem Felssporn gebaut wurde ist nicht bekannt, sie wird aber 1123 erstmals urkundlich als Besitz der Grafen von Frohburg erwähnt. Eingezwängt zwischen den Städten Olten und Zofingen konnte sich Aarburg wirtschaftlich nie entfalten und blieb ein kleines Städtchen.
 
 
Solothurn liegt am südlichen Fuss des Jura auf 430 M.ü.M. Die Stadt wird durch die Aare in einen südlichen und einen nördlichen Bereich geteilt. Etwa 5 km nördlich liegt der Hausberg von Solothurn, der Weissenstein, auf 1395 M.ü.M.
Wegen des früheren Sitzes der französischen Botschaft wird Solothurn traditionell "Ambassadorenstadt" genannt. wegen ihres Schutzpatrons und dem Namen der St. Ursen Kathedrale auch "Sankt Ursen Stadt". Die Altstadt in ihrem heutigen Erscheinungsbild wurde zum grössten Teil zwischen 1520 und 1790 errichtet und zeigt dementsprechend eine Mischung verschiedener Architektur-Stile, vor allem aber des Barocks, deshalb gilt Solothurn als schönste Barockstadt der Schweiz.
 
 
 
 
 
 
Laufenburg ist eine Kleinstadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Der Hauptort des Bezirks Laufenburg liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das Zentrum der Gemeinde ist die an einer Biegung des Rheins gelegene Altstadt die sich an den südlich gelegenen Schlossberg schmiegt. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwängte sich der Rhein an der engsten Stelle zwischen Tafeljura und Schwarzwald durch eine schmale Schlucht. Beim Bau des Kraftwerks Laufenburg wurde ein Teil des Felsens weggesprengt und der Fluss um 10 Meter hochgestaut wodurch auch die Stromschnelle verschwand.